Grossbrand in Crans-Montana (VS)
In der Neujahrsnacht ist in einer Bar in Crans-Montana (VS) ein Brand ausgebrochen, der mindestens 40 Todesopfer und über hundert Verletzte gefordert hat.
Wurden Sie im Zusammenhang mit dem Grossbrand in einer Bar in Crans-Montana körperlich oder psychisch verletzt?
Ist einer Ihrer Angehörigen von diesem Ereignis betroffen und Sie wissen nicht, was zu tun ist? Die Opferhilfe kann Sie unterstützen.
Beim tragischen Unglück kamen 41 Personen ums Leben und 119 wurden infolge des Brandes verletzt, zum Teil schwer.
Falls Sie, Ihre Familienangehörigen oder Ihnen nahestehende Personen durch den Brand in Crans-Montana körperlich und/oder psychisch verletzt worden sind, können Sie sich an die Opferhilfe eines Kantons wenden. Die Beratung der Opferhilfe ist kostenlos und vertraulich. Sie können die Opferberatungsstelle frei wählen.
Broschüre: Das System der Opferhilfe (OHG). Übergang von der Soforthilfe zur längerfristigen Hilfe. Link
Die Kontaktangaben zu sämtlichen schweizerischen Opferberatungsstellen finden sich hier
Nehmen Sie Kontakt auf mit einer Beratungsstelle, per Telefon oder per E-Mail. Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie bei der Opferhilfe richtig sind, melden Sie sich trotzdem. Die Opferhilfe informiert Sie, wer Ihnen weiterhelfen kann.
Was kann die Opferhilfe für Sie tun?
Die Fachleute der Opferberatungsstelle können beispielsweise:
- Ihnen zuhören und Ihnen dabei helfen, das Geschehene zu verarbeiten;
- Sie über Ihre Rechte orientieren;
- Sie bei versicherungsrechtlichen oder strafprozessualen Fragen unterstützen;
- Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen zusätzliche Unterstützung vermitteln, z. B. anwaltliche Unterstützung, psychologische oder finanzielle Hilfe.
Zusätzliche Informationen über die Beratungsleistungen finden Sie hier